Viele Leute fragen uns mittlerweile ob es nach dem großen Crash überhaupt noch Sinn macht in Kryptowährungen zu investieren. In diesem Beitrag möchten wir näher darauf eingehen warum und ob es überhaupt Sinn macht noch in Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Ripple und viele mehr zu investieren.

1. Je größer der Fall, desto größer der Aufstieg

Bitcoin hatte immer wieder massive Kursverluste und im Jänner dieses Jahres gab es den größten Crash in der Geschichte der Kryptowährungen. Trotzdem ist es bewundernswert wie weit Kryptowährungen schon gekommen sind. Hätte man Anfang letzten Jahres in Bitcoin oder Ethereum (oder noch heftiger: XRP – Ripple) investiert, könnten wir sich alle mittlerweile pensionieren und Lamborghini fahren… Man könnte meinen wir hätten eine Gelegenheit verpasst, die Wahrheit ist allerdings, dass es immer noch mehr Möglichkeiten gibt als je zuvor. Der Vorteil ist, dass heute weniger Risiko bei Kryptowährungen involviert ist als zu dem Zeitpunkt wo Kryptowährungen erst gestartet haben und noch völlig neu am Markt waren, allerdings haben sich einige Szenarios mit hohem Risiko als äußerst profitabel herausgestellt.

Bitcoin’s Growth Pattern via Bitcoin.com

2. Wenn 99% der Menschen das gleiche machen, mach das Gegenteil

Wenn dir dein Friseur schon erzählt, dass Kryptowährungen Betrug sind und Bitcoin eine Blase war und ist, dann solltest du schleunigst soviel kaufen wie nur möglich. Reichtum bleibt denen vorbehalten, die mutig genug sind, sich der allgemeinen Meinung zu widersetzen.

3. Die Blockchain-Technologie verändert unser Finanzsystem

Als wir im Jahr 2015 zuerst von Bitcoin und Blockchain hörten, dachten wir uns: „So ein Blödsinn, braucht doch keiner.“

Bis Anfang 2017 als wir von Ethereum hörten und sich mal etwas näher mit der Blockchain-Technologie befassten. Kurz gesagt, das Blatt wendete sich von: „So ein Blödsinn, braucht doch keiner.“ zu: „Eigentlich unvorstellbar, dass die Blockchain-Technologie noch nicht längst im Alltag verwendet wird.“

Eine kurze Zusammenfassung von https://www.quora.com/What-is-the-benefit-of-blockchain-technology:

  • Dezentralisierung: keine Dritten wie Banken oder andere Unternehmen sind involviert
  • Transparenz & Vertrauen: Transaktionen sind öffentlich sichtbar
  • Stets verfügbar: Das System basiert auf Tausende von Nodes in einem P2P Netzwerk. Sämtliche Veränderungen in der Blockchain werden auf jedem Node (Knotenpunkt) repliziert und upgedatet. Falls mal ein Node ausfällt, ist es also nicht schlimm, weil das Netzwerk trotzdem weiterabeiten kann.
  • Extrem sicher: Alle Transaktionen auf der Blockchain sind verschlüsselt.
  • Schnellere Abwicklung: Ohne jetzt ins Detail zu gehen warum das so ist: Versucht mal eine Banküberweisung von Österreich oder Deutschland nach Indien, US-Amerika oder in ein Land außerhalb des SEPA-Raumes zu machen. Die Dauer bis das Geld am anderen Konto ist, ist Wahnsinn (von den Spesen, welche noch hinzukommen, mal abgesehen). Nimmt man zum Beispiel die Kryptowährung DASH geht das innerhalb von 5 Minuten und ist extrem günstig (wirklich extrem günstig).
  • Günstiger:  Eigentlich ganz logisch – da keine Dritten benötigt werden im Blockchain-Modell, werden somit Kosten gesenkt.

4. Wie kann man jetzt noch das meiste herausholen mit Kryptowährungen?

Da der Kurs von Kryptowährungen im Keller ist, jedoch langsam wieder ansteigen, kann man mit Hebelprodukten von CFD-Brokern wie Etoro oder Plus500 sein Investment „künstlich“ verdoppeln oder sogar verdreifachen und somit macht sich die eigentliche Kursentwicklung wesentlich mehr bemerkbar beim initialen Investment.

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Risikowarnung: CFDs sind komplexe Finanz-Instrumente und haben ein hohes Risiko, aufgrund der Hebelwirkung, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 74 und 89% der Privatanleger verlieren beim Handel mit CFDs Geld. Sie sollten sich überlegen, ob Sie CFDs verstehen, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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